Hier entsteht im Moment die Seite Achtsamkeit - ein wenig kann man schon darin "stöbern".

Achtsamkeitstraining

Die Grundidee bei der Achtsamkeit:

Entspannung fängt im Kopf an. Einfache Übungen sollen dabei helfen, den Alltagsstress zu senken - und die Welt bewusster wahrzunehmen.

Ein kleiner Test: Wissen Sie noch, wie der Tee/Kaffee heute Morgen geschmeckt hat und aus welcher Tasse Sie diesen getrunken haben? Wie oft Sie aus der Tasse getrunken haben, bis diese leer war? Wo haben Sie die leere Tasse dann hingestellt? Nein, Sie wissen es nicht? Dann geht es Ihnen wie vielen anderen Menschen auch. Bei den meisten Menschen geht morgens schon der Autopilot an. Dadurch sind wir schon morgens nicht bei dem, was gerade passiert. Wenn wir unter der Dusche stehen, kochen wir in Gedanken den Tee/Kaffee, wenn wir den Tee/Kaffee trinken, denken wir: "Schnell noch Zähne putzen, Brille säubern,....- Ich muss los und so weiter". Dieses Hin- und Herschalten unserer Gedanken strengt uns enorm an - wir vergeuden Energie. Das führt zu Fehlern und zu Stress. Es macht uns psychisch krank, weil man überfordert ist und auch deshalb, weil man immer wieder Fehler korrigieren muss.

Für uns Menschen ist es jedoch wichtig, dem Moment mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Dazu ist es wichtig, den inneren Autopiloten auch einmal abzuschalten und das Gedankenkarussell zu stoppen. Ziel ist es, mehr Ruhe und Gelassenheit zu entwickeln. Achtsamkeitsübungen können dazu beitragen. Dazu ist es wichtig, einmal in sich hineinzuhorchen und hineinzuspüren. Das beginnt mit ganz einfachen Fragen: Was mache ich gerade? Wie mache ich es? Und wie fühle ich mich dabei?

Dieses Bewusstsein kann helfen, in stressigen Situationen souveräner zu reagieren.

 

Achtsamkeitsübungen sind nicht geeignet:

Für Schmerzkranke kann die Konzentration auf sich selbst  eine große Belastung darstellen.

Sehr selbstkritische Menschen können in negative Gedankenmuster hineingeraten.

Hinweis:  Aus rechtlichen Gründen möchte ich darauf hinweisen, dass diese Methode in meiner Arbeit keine eventuell notwendigen medizinischen, psychiatrischen oder klinisch-psychologischen Therapien ersetzt. Monika Karsten, Heilpraktikerin für Psychotherapie