erschöpft – verbittert – ausgebrannt

vorbeugen und behandeln

Vorbeugende Maßnahmen

Die wirkungsvollste Behandlung ist wie immer eine rechtzeitige und konsequente Vorbeugung.

Der erste Schritt ist eine gründliche Situationsanalyse. Es ist erstaunlich, wie lange sich viele Menschen ausgebrannt dahinschleppen, ohne über mögliche Ursachen realistisch und objektiv nachgedacht zu haben. Offenbar kann man sich selbst am besten täuschen.

 

 

Bewegung ein Teilbereich zur Bewältigung des Burnout.

Bewegung ist gesund und für die Gesunderhaltung wichtig. Der Mensch ist seiner Entwicklung nach ein Bewegungswesen.

Viele Menschen bewegen sich heute zu wenig. Regelmäßige körperliche

Aktivität verbessert die Fitness und senkt die allgemeine Beschwerdehäufigkeit. Sie verbessert die Funktion von Herz-,Kreislauf- und Atemsystem, fördert das Immunsystem (Abwehrsystem), stabilisiert das Gewicht, hilft Stress und

Aggressionen abzubauen, wirkt günstig auf Stimmung und seelischgeistiges

Gleichgewicht, stimuliert kognitive Funktionen( Lernen, Gedächtnis), begünstigt Naturerleben und fördert zwischenmenschliche Kontakte . Gäbe es eine Pille mit all diesen Wirkungen, wäre diese ein Umsatzrenner. Doch Sie müssen es selbst tun…!!

Wie kann ich mich wieder bzw. überhaupt zum Sport motivieren?

Oder anders gefragt: Was kann mich dazu bewegen, mein jetziges „sportliches“  Leben  zu verändern?

Ich versuche mit Ihnen zusammen neue Wege zu gehen,

  • hin zum Widererlangen der Freude am aktiven Sport
  • heraus aus dem sportlichen Tief
  • Motivation zum Beginn eines neuen Weges für körperliche Fitness

 

Meine Angebote

Bournout - Motivations –Therapie

Jeder Sportler sollte für seine Sportart Feuer und Flamme sein. Aber wann brennt dieses Feuer aus? Bournout ist nicht nur ein Problem des Managements, sondern überall da, wo über lange Zeit voller Einsatz erwartet und gegeben wird.

Die Rolle des Sports im Leben eines Menschen, besonders eines Profisportlers neu betrachten, neu sehen lernen und somit immer mehr Verständnis erfahren bis hin zur Veränderung.

Meine vielen Erfahrung aus dem Sportbereich/ Handballsport

fließen in die beratende bzw. therapeutische Tätigkeit mit ein:

32 Jahre aktive Spielerin von der Kreisklasse bis hin zur Regionalliga,

28 Jahre als Trainererin im Kinder,-Jugend,-u. Erwachsenenbereich (Übungsleiter "C" vormals A),

20 Jahre als Schiedsrichterin auf Kreis-u. Bezirksebene

und

10 Jahre als Funktionärin, Jugendwartin und Übungsleiterin für den Bezirk Oberpfalz und den Kreis Regensburg auf BHV-Ebene,

seit 2013 (erfolgreiche Ausbildung m. BLSV-Prüfung) Übungsleiterin B für Prävention Herz-Kreislauf

und leider auch die bitteren Erfahrungen mit Kreuzbandriss, Meniskus.......und natürlich neben den tollen Momenten meines Sportlebens auch viele Erfahrungen, die nicht so schön waren.

Motivations –Therapie

Körperliche Fitness verhilft nicht nur zu einem besseren körperlichen Wohlbefinden, sondern wirkt sich zusätzlich positiv auf unsere Ausstrahlung aus.
 
Bournout und Profisport

Durch die Medien ist bekannt geworden, dass viele Sportler im Profibereich von einem (scheinbar) relativ neuartigen Krankheitsphänomen heimgesucht werden. Seit dem tragischen Tod von Robert Enke wird das Thema Bournout im Sport,  Depression und Leistungsdruck zu einem Thema, über das auch in der Öffentlichkeit gesprochen werden darf.  Bereits zuvor haben andere Sportler sich in schwierigen Situationen befunden.

Die bisher prominentesten Fälle sind die Fußballspieler

Jan Simak  und Sebastian Deisler, die Tennisspielerin Jennifer

Capriati und der Skispringer Sven Hannawald.  Sie sind bekannte

Opfer dieser Krankheit. Unbestätigten Gerüchten zufolge

soll auch der verstorbene Radfahrer Marco Pantani

darunter gelitten haben.

Die Rede ist hier vom sportlichen Burnout - Syndrom, einem geheimnisvoll

scheinenden Beschwerdebild, welches wenige

und vor allem unspezifische somatische Erscheinungsformen

aufweist und auch mit den modernsten bildgebenden

Diagnoseverfahren nicht eingefangen werden kann.

Wegen der multifaktoriellen Ursachen und der unspezifischen

Erscheinungsformen des Syndroms ist die Behandlung

mit innovativen pharmazeutischen Produkten  noch in den Anfängen

und das Syndrom spricht noch unsicher auf entsprechende

Therapien an. Die Vielschichtigkeit des Krankheitsbildes

und die komplexe Diagnostizierbarkeit führten dazu, dass

sich viele Gerüchte um diese Krankheit ranken.

 

Anscheinend liegt die Lösung selbst, wohl letztendlich beim einzelnen Betroffenen.

Meine eigenen praktischen Erfahrungen aus meiner aktiven Zeit als Handballspielerin und viele Fälle in der therapeutischen Arbeit zeigen mir, die Beweg-Gründe oder Motive des absoluten Ausgebrannt seins haben eine Geschichte: Was hat Sie als Kind und Teenager zum Sport motiviert, wie sieht es HEUTE damit aus?

 

 

Ein spanisches Sprichwort lautet: "Der Mensch, der zu beschäftigt ist, sich um seine Gesundheit zu kümmern, ist wie ein Handwerker, der keine Zeit hat, seine Werkzeuge zu pflegen."

 

Unser Handwerkszeug ist unser Körper - und der Geist gedeiht in einem gesunden Körper eben besser. Menschen mit sportlich federnden und aufrechten Gang erzielen sehr häufig mehr Aufmerksamkeit, als andere, denen man schon von weitem ansehen kann, dass sie um sportliche Aktivitäten einen großen Bogen machen. Nach einem anstrengenden Arbeitstag ist es schwierig, sich zum Lauftraining aufzuraffen, im Sportstudio zu trainieren etc., das ist klar, doch nur wie eine Kartoffel das Sofa zu erwärmen, das kann es auch nicht sein. Wer sich aufrafft und sportlich an die eigenen Grenzen geht, erarbeitet sich dabei auch Durchhaltevermögen und Energie für die alltäglichen Aufgaben im Leben. Packen sie es an!!!

 

 

 

 

Termine unter:

Mobil: 015209742964

Monika Karsten

Psychotherapie n. d. Heilpraktikergesetz