Zwei Dinge sollen Kinder von ihren Eltern bekommen: Wurzeln und Flügel J. W. von Goethe

Kinder benötigen Wurzeln, um fest stehen zu können, auch wenn um sie mal alles stürmt und tobt.

Diese Erdung stellt sicher, dass Kinder sich nicht im Alltag verlieren, sondern aktiv handeln können.

Wurzeln schenken ihnen die Stärke, die Stürme des Lebens zu überstehen.

Gerade in schweren Zeiten ist es gut, zu wissen, wo man steht und in bewegten Zeiten hilft es, mit beiden Beinen fest auf dem Boden zu bleiben.

Gerne helfe ich bei: Problemen im Umfeld Schule, wie etwa Mobbing und Lernschwierigkeiten, Problemen in der Familie, bei mangelnder Selbstbehauptung im Umgang mit anderen, Mangel an Selbstbewusstsein und Selbstsicherheit, Angst und vielen anderen Problemen, mit denen ihr Kind zu tun hat.*

Sicher finden alle Eltern ihre Kinder zuweilen problematisch, belastend oder machen sich Sorgen über ihre Entwicklung. Problematische Verhaltensweisen sind keine Ausnahmen, sondern gehören zur Normalität. Die Pubertät darf im Normalfall nicht als problematische und behandlungsbedürftige Verhaltensweise gesehen werden.

Es gibt jedoch Situationen oder Warnzeichen, bei denen Eltern aufmerksam werden sollten. Insbesondere wenn sich das Verhalten von Kindern oder Jugendlichen mit oder ohne erkennbare Ursache plötzlich ändert, kann dies ein Hinweis auf ein ernst zu nehmendes Problem sein. Durch frühzeitiges Erkennen von problematischen Entwicklungen können Eltern, Erzieher und Betreuer entgegenwirken, dass Kinder und Jugendliche psychische Probleme entwickeln oder sich bestehende psychische Störungen verstärken. Wenn Sie sich Sorgen machen, können Sie versuchen ein Problem erst einmal selbst einzuordnen, indem Sie sich mit folgenden Fragen befassen:

Seit wann ist mein Kind verändert?

Viele Auffälligkeiten verschwinden nach ein paar Tagen wieder von ganz alleine. Erst wenn eine Veränderung über Tage oder gar Wochen fortbesteht, kann dies ein Hinweis auf eine ernstes Problem sein.

Ist mir diese Veränderung früher schon einmal aufgefallen?

Wie häufig tritt die Veränderung auf?

Wie stark ist das Problem ausgeprägt?

Bei der Beurteilung der Intensität einer Störung geht es nicht um eine objektive Einstufung, sondern um die Ihrer persönlichen Meinung bzw. die Ihres Kindes. Sie können das Problem auf z. B. einer Skala von 1-10 einordnen, wobei "1" einer geringfügigen und "10" einer maximalen Belastung durch das Problem entspricht.

Raten jedoch Außenstehende (Erzieher, Lehrer) zu professioneller Unterstützung oder glauben Sie, dass Sie das Problem nicht alleine lösen können, dann machen Sie mit mir einen Termin für ein Erstgespräch aus oder suchen Sie eine kostenlose Beratungsstelle auf, wie z.B. staatliche oder kirchliche Träger anbieten. Eltern und andere Personensorgeberechtigte haben einen Rechtsanspruch auf Erziehungsberatung. Das ist im Kinder- und Jugendhilfegesetz geregelt. Die erforderlichen Gespräche, die Untersuchungen, die Beratung und die therapeutischen Angebote sind für die Ratsuchenden in den Beratungsstellen in jedem Fall kostenlos. Diese Beratungsstellen bieten ein breites Spektrum und verweisen auch auf nötige Therapiemöglichkeiten.

Gerne helfe auch ich Ihrem Kind. Nachdem ich als freiberufliche Kinder-Jugend-u. Familienberaterin arbeite, entsteht für eine Beratungsstunde in meiner Praxis folgende Gebühr:  60 Min. 35 Euro

Meine Spezialgebiete: Probleme im Umfeld Schule, wie etwa Mobbing und Lernschwierigkeiten, Probleme in der Familie,  mangelnde Selbstbehauptung im Umgang mit anderen, Mangel an Selbstbewusstsein und Selbstsicherheit, Angst und viele andere Probleme, mit denen Ihr Kind zu tun hat.

 

*Bei diagnostizierten psychischen Störungen; Essstörungen und Depression bitte ich Sie, sich direkt an einen Psychotherapeuten mit Zusatzausbildung für Kinder und Jugendliche, einen Arzt oder an eine entsprechende Klinik zu wenden.

  

Ich "arbeite" besonders gerne mit:

Kleine Träumer 
Das Essen, Anziehen, die Hausaufgabe und vieles mehr dauert ewig, die Aufgaben in der Schule werden nur zur Hälfte geschafft und die Sporttasche oder das Pausenbrot wurden mal wieder vergessen. Einige Kinder sind so vertieft in ihre eigene Welt, dass sie den Anforderungen in dieser hektischen Welt nicht gerecht werden. Träumen ist natürlich auch eine kleine Auszeit und schafft neue Energie für weitere Aufgaben. Doch wieviel Träumen ist normal und ab wann liegt eine Konzentrationsstörung vor?

Wenn Ihr Kind sehr verträumt und häufig unkonzentriert ist, kann ein Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom vorliegen. Dieses Krankheitsbild beinhaltet im Gegensatz zum ADHS (Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom) keine Hyperaktivität. Kinder mit ADS sind statt dessen sehr ruhig und fallen im Unterricht kaum auf. Auf eine Aufgabe, die sie nicht interessiert, können sie sich aber ebenfalls nicht längere Zeit konzentrieren. Anweisungen werden überhört oder vergessen und in ihren Handlungen sind sie langsamer als Gleichaltrige.  Für eine gesicherte Diagnose ist jedoch immer ein Arztbesuch notwendig. 

Nicht jedes verträumte Kind leidet gleich an einer Konzentrationsstörung.

Der Alltag mit einem "gesunden" Träumer kann aber auch sehr anstrengend sein. Ständige Wiederholungen und Ermahnungen sind nicht nur für Sie, sondern auch für Ihr Kind frustrierend.
Um die Konzentrationsfähigkeit zu fördern, können Sie die Aufmerksamkeit mit Gesellschaftsspielen trainieren und mit einer ausgewogenen und gesunden Ernährung für eine bessere Versorgung mit essenziellen Omega-3-Fettsäuren und Omega-6-Fettsäuren sorgen. Diese lebenswichtigen, essentiellen Fettsäuren sind für den Organismus enorm wichtig und helfen bei Konzentrationsschwäche. Übrigens finden Sie auf meiner Homepage im Bereich Lerntherapie auch viele Spiele zum Trainieren der Konzentration.

Lerntraining-Regensburg

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Externe Links:

Tipps, um einigermaßen durch die Pubertät zu kommen.

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